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		<title>Junge Grüne Essen</title>
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		<description>Aktuelle Neuigkeiten und Nachrichten.</description>
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			<title>Junge Grüne Essen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 23 Oct 2007 20:09:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>PM - Jugendparlament: Nicht übereilt vorgehen!</title>
			<link>http://gje.gruenes-internet.de/portal-gruen/meldungen/details/nachricht/pm-jugendparlament-nicht-uebereilt-vorgehen.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zum von der SPD-Fraktion und den Jusos Essen geforderten &quot;Jugendparlament für Essen? erklärt Pascal Hesse, Vorstandssprecher der Jungen Grünen Essen:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt; &lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;?Die Stadt Essen bietet für Jugendliche zu wenig Möglichkeiten, sich an kommunalen Prozessen und Entscheidungen zu beteiligen. Daher müssen wir die Partizipationsmöglichkeiten für junge Menschen in unserer Stadt überdenken und neu definieren. Die Jungen Grünen Essen begrüßen die Überlegungen zur Einrichtung eines Jugendparlamentes in Essen. Die Forderung von Juso-Vorstand Andreas Wiemers nach einer Umsetzung im Frühjahr 2008 ist jedoch äußerst unbedacht und voreilig! &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein solches Mammutprojekt, von dem alle jungen Menschen in Essen betroffen sind, darf nicht unüberlegt und Hals über Kopf umgesetzt werden. Wir fordern, dass von Anfang an junge Menschen aller Bezirke und aller Schulformen an der Konzeptionierung und Ausarbeitung eines Jugendparlamentes in Essen beteiligt werden! Die Einbindung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund ist dabei genau so wichtig wie die Einbindung junger Menschen mit Behinderungen. Für uns als Junge Grüne Essen ist eine quotierte Besetzung des Jugendparlaments besonders wichtig.Das von Jusos und SPD-Fraktion in den Medien skizzierte Modell, in dem drei Jugendliche aus jedem Stadtbezirk, also 27 für ganz Essen ein Jugendparlament bilden und Anträge und Vorschläge an die Gremien der Stadt stellen können, lehne ich ab.Dieses Modell geht, für eine Großstadt wie Essen, eindeutig nicht weit genug! Zum einen werden dabei die unterschiedlichen Einwohneranzahlen der Bezirke, und damit die Anzahl der Jugendlichen die dort leben, außer Acht gelassen. Zum anderen wird sich das Interesse der Schülerin oder des Schülers aus Kettwig beim Jugendtreff in Borbeck wohl in Grenzen halten. Jugendliche müssen die Möglichkeit bekommen, jugendrelevante Prozesse und Entscheidungen in ihren Bezirken und auf städtischer Ebene beeinflussen zu können. Die Einrichtung eines Gesamt-Jugendparlamentes in dem die Vertreter aus Bezirks-Jugendparlamenten zusammentreten ist daher die logische Alternative. Die Vergabe von Mitteln aus kommunalen Fördertöpfen, z.B. der Kinder- und Jugendbeauftragten, für Jugendprojekte und Vereine muss von denen ausgehen, bei denen es auch ankommt - den Jugendlichen selbst. Essen braucht Jugendbeteiligung auf allen Ebenen! Aus diesem Grund werden wir als Junge Grüne Essen im November ein Konzept für ein erfolgreiches Jugendparlament vorlegen, welches den Bedürfnissen von Jugendpartizipation und der Struktur unserer Stadt entspricht.&quot;  &lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum von der SPD-Fraktion und den Jusos Essen geforderten "Jugendparlament für Essen? erklärt Pascal Hesse, Vorstandssprecher der Jungen Grünen Essen:</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">?Die Stadt Essen bietet für Jugendliche zu wenig Möglichkeiten, sich an kommunalen Prozessen und Entscheidungen zu beteiligen. Daher müssen wir die Partizipationsmöglichkeiten für junge Menschen in unserer Stadt überdenken und neu definieren. Die Jungen Grünen Essen begrüßen die Überlegungen zur Einrichtung eines Jugendparlamentes in Essen. Die Forderung von Juso-Vorstand Andreas Wiemers nach einer Umsetzung im Frühjahr 2008 ist jedoch äußerst unbedacht und voreilig! </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Ein solches Mammutprojekt, von dem alle jungen Menschen in Essen betroffen sind, darf nicht unüberlegt und Hals über Kopf umgesetzt werden. Wir fordern, dass von Anfang an junge Menschen aller Bezirke und aller Schulformen an der Konzeptionierung und Ausarbeitung eines Jugendparlamentes in Essen beteiligt werden! Die Einbindung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund ist dabei genau so wichtig wie die Einbindung junger Menschen mit Behinderungen. Für uns als Junge Grüne Essen ist eine quotierte Besetzung des Jugendparlaments besonders wichtig.Das von Jusos und SPD-Fraktion in den Medien skizzierte Modell, in dem drei Jugendliche aus jedem Stadtbezirk, also 27 für ganz Essen ein Jugendparlament bilden und Anträge und Vorschläge an die Gremien der Stadt stellen können, lehne ich ab.Dieses Modell geht, für eine Großstadt wie Essen, eindeutig nicht weit genug! Zum einen werden dabei die unterschiedlichen Einwohneranzahlen der Bezirke, und damit die Anzahl der Jugendlichen die dort leben, außer Acht gelassen. Zum anderen wird sich das Interesse der Schülerin oder des Schülers aus Kettwig beim Jugendtreff in Borbeck wohl in Grenzen halten. Jugendliche müssen die Möglichkeit bekommen, jugendrelevante Prozesse und Entscheidungen in ihren Bezirken und auf städtischer Ebene beeinflussen zu können. Die Einrichtung eines Gesamt-Jugendparlamentes in dem die Vertreter aus Bezirks-Jugendparlamenten zusammentreten ist daher die logische Alternative. Die Vergabe von Mitteln aus kommunalen Fördertöpfen, z.B. der Kinder- und Jugendbeauftragten, für Jugendprojekte und Vereine muss von denen ausgehen, bei denen es auch ankommt - den Jugendlichen selbst. Essen braucht Jugendbeteiligung auf allen Ebenen! Aus diesem Grund werden wir als Junge Grüne Essen im November ein Konzept für ein erfolgreiches Jugendparlament vorlegen, welches den Bedürfnissen von Jugendpartizipation und der Struktur unserer Stadt entspricht." &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Politik</category>
			
			<author>mail@pascal-hesse.de</author>
			<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 20:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PM - Junge Grüne starten durch!</title>
			<link>http://gje.gruenes-internet.de/portal-gruen/meldungen/details/nachricht/pm-junge-gruene-starten-durch.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Jahreshauptversammlung wählt neuen Vorstand.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Mitglieder der Jungen Grünen Essen haben auf ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung am 21. September Pascal Hesse und Pascal Jenke zu Ihren Vorstandssprechern gewählt. Der 20jährige Borbecker Pascal Hesse ist Student der Politik-, Organisations- und Kulturwissenschaften an der Fernuniversität in Hagen. Er war zuvor Schatzmeister der Basisgruppe und ist Mitglied im Präsidium der Grünen Jugend NRW. Für den 20jährigen Altenessener Pascal Jenke beginnt nun die zweite Amtszeit als Vorstandssprecher. Er ist Student an der Universität Duisburg-Essen. Neuer Schatzmeister ist der 19jährige Felix Hoffmann aus Essen-Dellwig, der derzeit als Zivildienstleistender tätig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Pascal Hesse, Sprecher der Basisgruppe erklärt hierzu:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;?Wir wollen kritisch und aktiv im kommunalpolitischen Geschehen mitmischen und unsere Vorstellungen von einer besseren Zukunft in die Tat umsetzen. Umwelt-, Bildungs-, Sozial- und Migrationspolitik sind für uns und für Essen besonders wichtig. Wir wollen gegen die Politikverdrossenheit vorgehen und jungen Menschen Alternativen bieten. Als Junge Grüne setzen wir uns gegen Krieg und für eine aktive Friedenspolitik ein und schrecken auch nicht davor zurück mit erhobenen Zeigefinger, lauter Stimme und schlagenden Argumenten gegen unüberlegte Entscheidungen des Stadtrats vorzugehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Studiengebühren an der Universität Duisburg-Essen gehören abgeschafft! Sie benachteiligen sozial schwache und kinderreiche Familien. Sie sind zugleich eine Hürde für viele junge Menschen, besonders für MigrantInnen, die sich nun oftmals gegen ein Studium entscheiden oder dieses aufgrund der horrenden Kosten abbrechen. Jeder hat ein Recht auf Bildung und ein gebührenfreies Erststudium!&lt;br /&gt;Ich begrüße den Moscheebau in Essen-Frohnhausen. Soll das Minarett doch so hoch wie das Essener Rathaus werden und allen schon von weitem zeigen, dass Essen eine freundliche, weltoffene und vielfältige Metropole im Herzen des Ruhrgebiets ist - ich hätte jedenfalls nichts dagegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antisemitismus und Extremismus vom linken und rechten Rand sind gefährlich für ein friedliches Zusammenleben in unserer Gesellschaft. Als Junge Grüne Essen treten wir für ein friedliches Miteinander und gegen die Ausgrenzung, Verfolgung und Benachteiligung von Minderheiten ein. Extremistische Parteien und Organisationen haben in unserer Stadt nichts zu suchen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen Zivilcourage und das Engagement junger Menschen in Essen weiter fördern. Die Jugend ist nicht faul, dumm und kriminell. Schluss mit dem Klischeedenken! - Jeder der einer alten Dame über die Straße hilft, sich in der Gesellschaft ehrenamtlich für andere Menschen einsetzt oder durch Zivilcourage besonders hervortritt ist ein Vorbild für alle EssenerInnen, egal ob jung oder alt! Wir müssen Jugendliche in Essen fördern statt fordern und Mut zur Tat wertschätzen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prima Klima! - Essen muss Umweltbewusster werden! Daher unsere Tipps für den Winter: Häuser isolieren - Heizung runter, ÖPNV nutzen oder Fahrgemeinschaften bilden, Energiesparlampen verwenden, Bio-Kekse statt Bio-Diesel, Skiurlaub in Bottrop und nicht in Südtirol!&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold;">Jahreshauptversammlung wählt neuen Vorstand.</span></p>
<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: justify;">Die Mitglieder der Jungen Grünen Essen haben auf ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung am 21. September Pascal Hesse und Pascal Jenke zu Ihren Vorstandssprechern gewählt. Der 20jährige Borbecker Pascal Hesse ist Student der Politik-, Organisations- und Kulturwissenschaften an der Fernuniversität in Hagen. Er war zuvor Schatzmeister der Basisgruppe und ist Mitglied im Präsidium der Grünen Jugend NRW. Für den 20jährigen Altenessener Pascal Jenke beginnt nun die zweite Amtszeit als Vorstandssprecher. Er ist Student an der Universität Duisburg-Essen. Neuer Schatzmeister ist der 19jährige Felix Hoffmann aus Essen-Dellwig, der derzeit als Zivildienstleistender tätig ist.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Pascal Hesse, Sprecher der Basisgruppe erklärt hierzu:</span><br /><br />?Wir wollen kritisch und aktiv im kommunalpolitischen Geschehen mitmischen und unsere Vorstellungen von einer besseren Zukunft in die Tat umsetzen. Umwelt-, Bildungs-, Sozial- und Migrationspolitik sind für uns und für Essen besonders wichtig. Wir wollen gegen die Politikverdrossenheit vorgehen und jungen Menschen Alternativen bieten. Als Junge Grüne setzen wir uns gegen Krieg und für eine aktive Friedenspolitik ein und schrecken auch nicht davor zurück mit erhobenen Zeigefinger, lauter Stimme und schlagenden Argumenten gegen unüberlegte Entscheidungen des Stadtrats vorzugehen!<br /><br />Studiengebühren an der Universität Duisburg-Essen gehören abgeschafft! Sie benachteiligen sozial schwache und kinderreiche Familien. Sie sind zugleich eine Hürde für viele junge Menschen, besonders für MigrantInnen, die sich nun oftmals gegen ein Studium entscheiden oder dieses aufgrund der horrenden Kosten abbrechen. Jeder hat ein Recht auf Bildung und ein gebührenfreies Erststudium!<br />Ich begrüße den Moscheebau in Essen-Frohnhausen. Soll das Minarett doch so hoch wie das Essener Rathaus werden und allen schon von weitem zeigen, dass Essen eine freundliche, weltoffene und vielfältige Metropole im Herzen des Ruhrgebiets ist - ich hätte jedenfalls nichts dagegen.<br /><br />Antisemitismus und Extremismus vom linken und rechten Rand sind gefährlich für ein friedliches Zusammenleben in unserer Gesellschaft. Als Junge Grüne Essen treten wir für ein friedliches Miteinander und gegen die Ausgrenzung, Verfolgung und Benachteiligung von Minderheiten ein. Extremistische Parteien und Organisationen haben in unserer Stadt nichts zu suchen. <br /><br />Wir müssen Zivilcourage und das Engagement junger Menschen in Essen weiter fördern. Die Jugend ist nicht faul, dumm und kriminell. Schluss mit dem Klischeedenken! - Jeder der einer alten Dame über die Straße hilft, sich in der Gesellschaft ehrenamtlich für andere Menschen einsetzt oder durch Zivilcourage besonders hervortritt ist ein Vorbild für alle EssenerInnen, egal ob jung oder alt! Wir müssen Jugendliche in Essen fördern statt fordern und Mut zur Tat wertschätzen!<br /><br />Prima Klima! - Essen muss Umweltbewusster werden! Daher unsere Tipps für den Winter: Häuser isolieren - Heizung runter, ÖPNV nutzen oder Fahrgemeinschaften bilden, Energiesparlampen verwenden, Bio-Kekse statt Bio-Diesel, Skiurlaub in Bottrop und nicht in Südtirol!"</p>]]></content:encoded>
			
			<author>mail@pascal-hesse.eu</author>
			<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 02:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PM - Junge Grüne Essen sind gegen die Privatisierung der Bahn!</title>
			<link>http://gje.gruenes-internet.de/portal-gruen/meldungen/details/nachricht/pm-junge-gruene-essen-sind-gegen-die-privatisierung-der-bahn.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Noch gehören die Aktien der Deutschen-Bahn-AG zu 100 % dem Bund. Für 2007 ist jedoch ein Börsengang geplant, der die bisherige Privatisierung der Aktiengesellschaft noch weiter verstärken wird. Dies wird nach Meinung der Grünen Jugend Essen enorme Konsequenzen für den Verbraucher haben, der nun der Willkür der Kapitalmärkte ausgesetzt sein wird. Die Bahn-AG hat eine klare Monopolstellung, was bedeutet, dass kein klassischer Wettbewerb zwischen mehreren Anbietern stattfinden kann. Außerdem wird für Bahnchef Mehdorn die Interessen der Aktionäre wichtig sein, weniger die der Verbraucher, wie es bei Aktiengesellschaften üblich ist. Beides wird zu Fahrpreiserhöhungen, weniger Service, Stellenabbau und Abschaffungen der Strecken führen, die verhältnismäßig wenig Rendite abwerfen. Mit jeder Aktie, die nicht mehr in den Händen des Bundes ist, sondern an der Börse gehandelt wird, verliert die Bundesregierung an Einfluss und der Kunde rückt mehr und mehr aus dem Interessenfeld der DB-AG. Wenn schließlich mehr als 50 % der Aktien an die Börse gehen, ist keine Intervention der Bundesregierung mehr möglich. Womöglich wird der Bund das System Schiene dann trotzdem noch weiterhin subventionieren. Alles in allem denkt die Grüne Jugend Essen, dass die Deutsche Bahn als ein Monopolist für eine Privatisierung nicht geeignet ist, da der Bahnfahrende der Leidtragende sein wird. Bahn Fahren darf nicht noch mehr, vor allem in Anbetracht der Umwelt, zu einem Luxusgut werden! (Katharina Trapp)&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Noch gehören die Aktien der Deutschen-Bahn-AG zu 100 % dem Bund. Für 2007 ist jedoch ein Börsengang geplant, der die bisherige Privatisierung der Aktiengesellschaft noch weiter verstärken wird. Dies wird nach Meinung der Grünen Jugend Essen enorme Konsequenzen für den Verbraucher haben, der nun der Willkür der Kapitalmärkte ausgesetzt sein wird. Die Bahn-AG hat eine klare Monopolstellung, was bedeutet, dass kein klassischer Wettbewerb zwischen mehreren Anbietern stattfinden kann. Außerdem wird für Bahnchef Mehdorn die Interessen der Aktionäre wichtig sein, weniger die der Verbraucher, wie es bei Aktiengesellschaften üblich ist. Beides wird zu Fahrpreiserhöhungen, weniger Service, Stellenabbau und Abschaffungen der Strecken führen, die verhältnismäßig wenig Rendite abwerfen. Mit jeder Aktie, die nicht mehr in den Händen des Bundes ist, sondern an der Börse gehandelt wird, verliert die Bundesregierung an Einfluss und der Kunde rückt mehr und mehr aus dem Interessenfeld der DB-AG. Wenn schließlich mehr als 50 % der Aktien an die Börse gehen, ist keine Intervention der Bundesregierung mehr möglich. Womöglich wird der Bund das System Schiene dann trotzdem noch weiterhin subventionieren. Alles in allem denkt die Grüne Jugend Essen, dass die Deutsche Bahn als ein Monopolist für eine Privatisierung nicht geeignet ist, da der Bahnfahrende der Leidtragende sein wird. Bahn Fahren darf nicht noch mehr, vor allem in Anbetracht der Umwelt, zu einem Luxusgut werden! (Katharina Trapp)</p>]]></content:encoded>
			
			<author>mail@pascal-hesse.de</author>
			<pubDate>Sun, 28 May 2006 03:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PM - Grüne Jugend gründet Bezirksverband Ruhr</title>
			<link>http://gje.gruenes-internet.de/portal-gruen/meldungen/details/nachricht/pm-gruene-jugend-gruendet-bezirksverband-ruhr.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Basisgruppen der Grünen Jugend im Ruhrgebiet haben am Wochenende einen Bezirksverband gegründet. Auf einer zweitägigen Klausurtagung referierten der 28-jährige Essener Bundestagsabgeordnete Kai Gehring und der Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen Bezirksverband Ruhr Börje Wichert,27. Die Mitglieder wählten zur besseren Vernetzung der Arbeit an interkommunalen und regionalen Fragestellungen als Koordinatorinnen und Koordinator Lisa Leyendecker (Duisburg), Sophia Reintke (Recklinghausen) und Gerrit Jorck (Essen). Dazu Börje Wichert: &quot;Ich beglückwünsche die Koordinatorinnen und den Koordinator zu ihrer Wahl und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit. Im Ruhrgebiet können viele Probleme nur von mehreren Städten gemeinsam gelöst werden. Das betrifft auch und gerade Fragestellungen, die Jugendliche interessieren. Wie sorgen wir für eine angemessene Schul- und Hochschullandschaft im Revier - Wie kann ein leistungsfähiger Nahverkehr erhalten und ausgebaut werden. Wie drängen wir den Rechtsextremismus erfolgreich zurück &quot;? Die Grüne Jugend Ruhr ist ein weiterer notwendiger Schritt, um Problemlösungskompetenzen im Revier zu bündeln.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Basisgruppen der Grünen Jugend im Ruhrgebiet haben am Wochenende einen Bezirksverband gegründet. Auf einer zweitägigen Klausurtagung referierten der 28-jährige Essener Bundestagsabgeordnete Kai Gehring und der Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen Bezirksverband Ruhr Börje Wichert,27. Die Mitglieder wählten zur besseren Vernetzung der Arbeit an interkommunalen und regionalen Fragestellungen als Koordinatorinnen und Koordinator Lisa Leyendecker (Duisburg), Sophia Reintke (Recklinghausen) und Gerrit Jorck (Essen). Dazu Börje Wichert: "Ich beglückwünsche die Koordinatorinnen und den Koordinator zu ihrer Wahl und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit. Im Ruhrgebiet können viele Probleme nur von mehreren Städten gemeinsam gelöst werden. Das betrifft auch und gerade Fragestellungen, die Jugendliche interessieren. Wie sorgen wir für eine angemessene Schul- und Hochschullandschaft im Revier - Wie kann ein leistungsfähiger Nahverkehr erhalten und ausgebaut werden. Wie drängen wir den Rechtsextremismus erfolgreich zurück "? Die Grüne Jugend Ruhr ist ein weiterer notwendiger Schritt, um Problemlösungskompetenzen im Revier zu bündeln.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>mail@pascal-hesse.de</author>
			<pubDate>Thu, 30 Mar 2006 03:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PM - Kommentar zum Film &quot;Die Wolke&quot;</title>
			<link>http://gje.gruenes-internet.de/portal-gruen/meldungen/details/nachricht/pm-kommentar-zum-film-die-wolke.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Jungen Grünen Essen freuen sich, dass durch den Film &quot;Die Wolke? das Thema Gefahren der Kernkraftnutzung in die Öffentlichkeit gebracht wurde. Es ist wichtig, dass das Thema nicht verdrängt oder vergessen wird. Deswegen sind wir auch erfreut darüber, dass bei der Vorpremiere am Samstag, den 11.03.06, viele junge Menschen den Film sahen. Der Film ist technisch und dramaturgisch gut gelungen. Die SchauspielerInnen haben das Drama um ein Reaktorunfall sehr anschaulich gespielt. Allerdings ist die Geschichte in einigen Punkten unklar. Ein weiteres Problem sehen wir darin, dass man zu wenig über die Problematik erfbährt, dies könnte daran liegen, dass es doch nur ein Film ist, der seine Aufgabe im gewissen Sinne auch darin besteht, den romantischen Teil der Geschichte zu schildern. Uninformierte Menschen werden möglischerweise einiges nicht verstehen. Alles in allem ist der Film sehr empfehlenswert.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Jungen Grünen Essen freuen sich, dass durch den Film "Die Wolke? das Thema Gefahren der Kernkraftnutzung in die Öffentlichkeit gebracht wurde. Es ist wichtig, dass das Thema nicht verdrängt oder vergessen wird. Deswegen sind wir auch erfreut darüber, dass bei der Vorpremiere am Samstag, den 11.03.06, viele junge Menschen den Film sahen. Der Film ist technisch und dramaturgisch gut gelungen. Die SchauspielerInnen haben das Drama um ein Reaktorunfall sehr anschaulich gespielt. Allerdings ist die Geschichte in einigen Punkten unklar. Ein weiteres Problem sehen wir darin, dass man zu wenig über die Problematik erfbährt, dies könnte daran liegen, dass es doch nur ein Film ist, der seine Aufgabe im gewissen Sinne auch darin besteht, den romantischen Teil der Geschichte zu schildern. Uninformierte Menschen werden möglischerweise einiges nicht verstehen. Alles in allem ist der Film sehr empfehlenswert.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>mail@pascal-hesse.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Mar 2006 03:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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